Zum heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zur Fahrrinnenanpassung der Elbe sagt der Vorstandsvorsitzende des Industrieverband Hamburg (IVH), Michael Westhagemann:

"Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts für die längst überfällige Fahrrinnenanpassung der Elbe, zwischen Hamburg und Nordsee, ist gut für unseren Wirtschaftsstandort Hamburg!

Mit Erleichterung nehmen wir zur Kenntnis, dass wir nach den jahrelangen Verhandlungen über diese Infrastrukturmaßnahme für Hafen, Industrie und Handel nun den wesentlichen Meilenstein genommen haben.

Der Wohlstand und die Stärke unserer Stadt sind traditionell auf Hafen, Industrie und Handel aufgebaut. Für diese drei Säulen, zusammen mit weiteren wichtigen Wirtschaftszweigen, wurde mit dem heutigen Gerichtsurteil eine Voraussetzung für eine positive Entwicklung in der Zukunft geschaffen.

Nun kommt es darauf an, bei internationalen Partnern das Vertrauen in die Erreichbarkeit unseres Hafens weiter zu festigen. Allen, die in dem umfangreichen Verfahren zum Erfolg beigetragen haben, gilt unsere Anerkennung und unser Dank.“

Quelle: mario_spitzmueller@bdi-hamburg.de
 

UVNord-Präsident Uli Wachholtz zur Übertragung der A20 auf die DEGES:

 

"Die Übertragung von Planung und Bau der A20 auf die DEGES ist - nach der Erhöhung der Haushaltsmittel für die Verkehrsinfrastruktur - der zweite zielführende Schritt der Jamaika-Koalition für den Erhalt und zügigeren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur unseres Landes.

Wir warten seit langem auf Fortschritte bei dieser für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes so wichtige Achse. Gleichzeitig erhält damit auch der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr die notwendigen Freiräume, um die anderen dringenden Projekte in Schleswig-Holstein wie z. B. den Ausbau der B5 und die zahlreichen Sanierungsprojekte im Land zügig auf den Weg zu bringen sowie die beschlossenen Investitionen zügig zu verbauen.

Mit dem aktuellen Ausbau der A7 hat die DEGES bereits gezeigt, wie zügig es gehen kann. Jetzt gilt es auch dem Weiterbau der A20 neuen Schwung zu verleihen.

Die Bundesinfrastruktur-Gesellschaft hätte ohnehin im Jahr 2021 das Projekt übernommen, Schleswig-Holstein nutzt die Zeit bis dahin strategisch klug." Quelle: schulze@uvnord.de

Der Hamburger Hafen schlägt 104 Millionen Tonnen Seegüterumschlag in den ersten neun Monaten um.

 

Vom CETA-Freihandelsabkommen mit Kanada wird der Hamburger Hafen profitieren.

Der Seegüterumschlag in Hamburg, der die Segmente Stückgut und Massengut umfasst, liefert für die ersten neun Monate mit 104,3 Millionen Tonnen ein stabiles Ergebnis. Der Umschlag von containerisiertem Stückgut befindet sich mit 6,8 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) wieder auf Wachstumskurs. Der Massengutumschlag blieb mit 34,1 Millionen Tonnen knapp unter dem Vorjahresergebnis. Die sehr gute Entwicklung im Containerverkehr mit Kanada ist für Hafen Hamburg Marketing ein erfreuliches Signal. Das CETA-Freihandelsabkommen wird nach Auffassung der Marketingorganisation für einen zusätzlichen Schub beim seeseitigen Außenhandel sorgen, von dem der Hamburger Hafen profitieren wird. Foto: HHM/Peter Glaubitt


https://www.hafen-hamburg.de/de/presse

Logistik Initiative Schleswig-Holstein

Logistik – die Lebensader für Schleswig-Holstein

 

14. November 2017 Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz zu Gast bei der Logistik Initiative Schleswig-Holstein in Itzehoe / Diskussion über Infrastruktur, Arbeitskräftesicherung und Gewerbeflächen

 

Itzehoe – „Logistik ist die Lebensader für Schleswig-Holstein, die alle Bereiche miteinander verbindet.“ Mit diesem Bekenntnis zu dem für das Flächenland lebensnotwendigen Wirtschaftszweig zeigte sich Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, offen für viele Themen, die bei einem Besuch der Logistik Initiative Schleswig-Holstein auf dem Programm standen. „Wenn wir industrielle Kerne weiter entwickeln möchten, geht das nur über eine Einbindung der Logistik“, erklärte der Verkehrsminister im Itzehoer Standort der egeb: Wirtschaftsförderung, der das Büro der Logistikinitiative beherbergt.

In der Diskussion sind verschieden Themenbereiche angesprochen worden, die den Logistikern im Norden „unter den Nägeln brennen“. Im Hinblick auf die Infrastruktur wurden vor allem der Aus- und Weiterbau der A20, der A21 und der B5 sowie die Bahnanbindung Itzehoe-Brunsbüttel diskutiert. Interessiert zeigte sich Dr. Buchholz zudem an der Hochschulausbildung von Logistikern und der Sicherung von Fachkräften, denn der Logistikbereich bietet mittlerweile ein breites Spektrum attraktiver Berufe und Arbeitsplätze auch in Produktions- und Handelsunternehmen. „Angesichts des Fachkräftemangels haben Unternehmen, aber auch überbetrieblich ausbildende Schulen und Fachhochschulen ihre Angebote erweitert, um vor allem junge Menschen für einen Logistik-Beruf zu interessieren“, wusste Martina Hummel-Manzau, Geschäftsführerin der egeb: Wirtschaftsförderung, zu berichten.

In dem informativen Gespräch spielten auch Gewerbeflächen für Logistikbetriebe eine Rolle; immerhin gibt es gerade aus dem Logistikumfeld eine stärkere Nachfrage nach geeigneten Flächen im Land. Dies könnte auch für die Fehmarn-Belt-Querung eine Initialzündung sein.

„In der Diskussion mit dem Minister haben wir deutlich machen können, welch bedeutsame Rolle die Logistik beim Wirtschaftswachstum spielt und wie sehr Schleswig-Holstein vom Know-how der Logistiker im Lande profitiert“, sagte Holger Matzen, Vorsitzender des Vorstandes und Logistikleiter bei Voigt Logistik. Neben dem Vorsitzenden und Vorstandsmitglied Martina Hummel-Manzau nahmen die Vorstände Harald Ertel (F.A. Kruse jun. Unternehmensgruppe), Rüdiger Schacht (Federführung Verkehr und Logistik der IHK Schleswig-Holstein) und Dirk Schümann (UBS Schümann) sowie der Beiratsvorsitzende Prof. Dr. Klaus Dieter Lorenzen (FH Kiel) und Roy Kühnast als Beauftragter des Vorstandes und Organisator an der Diskussion teil.

 

Bild / Bildunterschrift

Schleswig-Holstein (v. li.) Roy Kühnast, Dr. Bernd Buchholz, Prof. Dr. Klaus Dieter Lorenzen, Dirk Schümann, Rüdiger Schacht, Harald Ertel, Holger Matzen, Martina Hummel-Manzau. (Foto: egeb)

 

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