Johnson & Johnson investiert über 90 Millionen Euro in Werk Norderstedt

Standort bei Hamburg wird modernisiert und für nächste Generation chirurgischer Technologien ausgebaut

Norderstedt, 21. April 2026 – Johnson & Johnson investiert mehr als 90 Millionen Euro in seinen Produktionsstandort in Norderstedt bei Hamburg. Mit dem mehrjährigen Programm werden die Anlagen modernisiert und die Kapazitäten für die Fertigung der nächsten Generation von Wundverschluss- und Wundheilungstechnologien erweitert – darunter chirurgische Nähte.

Die Investition zielt darauf ab, Produktionsprozesse durch den Einsatz moderner Technologien zu beschleunigen und gleichzeitig die globale Lieferkette widerstandsfähiger aufzustellen.


„Diese Investition unterstreicht unser langfristiges Engagement für den Großraum Hamburg und den Standort Norderstedt und baut auf mehr als 70 Jahren Präsenz in Deutschland auf“, sagte Christian Dohrn, Werksleiter in Norderstedt. „Als einer der größten Arbeitgeber der Region stärken wir gezielt unsere Kompetenzen, um den Zugang zu innovativen chirurgischen Lösungen für Patientinnen und Patienten in Europa zu sichern.“


Im Zuge der Modernisierung werden neue Technologien und Softwarelösungen eingeführt, um Effizienz und Qualitätssicherung weiter zu verbessern. Zudem werden die Systeme an aktuelle Anforderungen der Cybersicherheit und Regulierung angepasst, unter anderem im Hinblick auf das NIS-2-Umsetzungsgesetz.



Chirurgische Lösungen von Johnson & Johnson MedTech

Johnson & Johnson entwickelt seit mehr als einem Jahrhundert Produkte für die chirurgische Versorgung. Das Portfolio umfasst unter anderem Lösungen für Wundverschluss, Hämostase, chirurgische Klammernaht sowie Instrumente, Robotik und digitale Anwendungen. In Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften weltweit arbeitet das Unternehmen daran, die chirurgische Versorgung in Bereichen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs sowie ästhetische und rekonstruktive Eingriffe weiterzuentwickeln.

JM/NW


  

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, die auf aktuellen Erwartungen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind. Die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich abweichen. Weitere Informationen hierzu enthalten die aktuellen Berichte von Johnson & Johnson (Form 10-K und 10-Q) sowie Einreichungen bei der U.S. Securities and Exchange Commission. Eine Aktualisierung dieser Aussagen erfolgt nicht.

Quelle: Johnson & Johnson